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08.02.2010:

Krasnikov führt Eisspeedway WM nach erstem Grand Prix Wochenende an!
Erst Station der Eisspeedway WM am 20. & 21.2. in Innsbruck!

Die ersten beiden Grand Prix Rennen der Eisspeedway Weltmeisterschaft wurden am Wochenende im fernen Russland in Togliatti ausgetragen. Aus den Finalrennen am Samstag und Sonntag ging jeweils Nikolai Krasnikov ungeschlagen hervor. Er führt nun die Gesamtwertung mit 50 Punkten vor seinen Landsleuten Daniel Ivanow und Dimitrij Khomisewitsch an.

Gut war auch der Saalfeldener Franz Zorn in die Weltmeisterschaft gestartet. Am Samstagabend beim ersten Finalrennen zog der Österreicher ins Finale der besten Vier ein. Dort ergatterte er mit seinem vierten Rang 16 wichtige WM Punkte. Am Sonntag erwischte Zorn einen Seuchentag und konnte lediglich sechs WM Punkte erzielen was ihn auf den achten Gesamtrang zurück warf.
Der zweite Österreicher im Feld, Harald Simon aus Pfaffenschlag, musste am ersten Renntag zuschauen doch am zweiten Renntag war dieser mit dabei im Geschehen und konnte gleich seinen ersten Lauf gewinnen. Am Ende reichte es zu einem guten zwölften Rang.

Eine konstante Leistung zeigte der deutsche Teilnehmer Günther Bauer. Mit zwei zehnten Plätzen belegt er derzeit Rang 11.
Für die deutschsprachigen Vertreter gilt es nun mit einer entsprechenden Punktausbeute die nächste Weltmeisterschaftsrunde in Russland, die am kommenden Wochenende in Saransk ausgetragen wird, zu überstehen und von einer guten Ausgangslage aus beim Grand Prix in Innsbruck anzugreifen.

Dieser wird am 20. & 21. Februar in der modernen Olympiaworld in Innsbruck ausgetragen.
Der Vorverkauf zu diesem Event läuft bereits heute sehr gut und so sollte sich ein jeder zeitnah ein entsprechendes Ticket sichern um die erste Station der Eisspeedway WM 2010 in Westeuropa live und vor Ort mit zu erleben.
Infos zum Finale 3 der Eisspeedway WM sind im Internet unter www.eisspeedway-innsbruck.com zu finden.

Manuel Wüst



Stand nach zwei Finalrennen zur Eisspeedway WM 2010:
1. Nikołai Krasnikov (Russland) (25 +25) 50
2. Danił Ivanow (Russland) (20 +20) 40
3. Dimitrij Khomisewitsch (Russland) (18 +16) 34
4. Igor Kononow (Russland) (12 +18) 30
5. Antti Aakko (Finalndia) (13 +13) 26
6. Stefan Svensson (Schweden) (14 +12) 26
7. Witalij Khomisewitsch (Russland) (8 +14) 22
8. Franz Zorn (Österreich) (16 +6) 22
9. Paweł Czajka (Russland) (10 +10) 20
10. Nikolai Kaminskij (Ukraine) (7 +11) 18
11. Günther Bauer (Deutschland) (9 +9) 18
12. Ivan Ivanov (Russland) (11 +3) 14
13. Antonin Klatovsky jr. (Tschechische Republik) (6 +5) 11
14. Jan Klatovský (Tschechische Republik) (5 +4) 9
15. Grzegorz Knapp (Polen) (- 8) 8
16. Harald Simon (Österreich) (- 7) 7
17. Per Anders Lindström (Schweden) (4 -) 4
18. Sven Holstein (Niederlande) (3 -) 3

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